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Archiv der Kategorie: DKP Nürnberg

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„Enforce Tac“ – Kriegstreiber raus aus unserer Stadt!

DKP-Nürnberg Veröffentlicht am Februar 5, 2025 von Redakteur1Februar 5, 2025

Kriegstreiber raus aus Nürnberg!Schon Albert Einstein wusste: „Eine Definition von Wahnsinn ist es, stets das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“. Wir sind der Meinung: mit blindwütiger Aufrüstung und immer mehr Geld für Waffen ist es ganz genau so. Die Welt wird durch immer mehr militärische Eskalation nicht sicherer, ganz im Gegenteil. Die Profiteure von Kriegen lachen sich schlapp, Reiche werden immer reicher und Arme immer ärmer. Geht es nach den Verantwortlichen, sind der Aufrüstung keine Grenzen gesetzt. Die NATO und Donald Trump verlangen mindestens 2% des deutschen Brutto-Inlandsprodukts (BIP). Das klingt vielleicht nicht nach viel, doch es geht um über 80 Milliarden Euro! Robert Habeck und die Grünen überbieten das mit 3,5% oder auch schlappen 155 Milliarden. Und wird dem NATO-Generalsekretärs Rutte gefolgt, dann sollen die Rüstungsaufgaben sogar auf 5% steigen. Das wäre die Hälfte des gesamten deutschen Bundesaushalts! All die Milliarden für die deutschen Rüstungskonzerne fehlen schon jetzt für unsere Schulen, Kitas, Wohnungen, Straßen, Brücken und vor allem: die Menschen, die tagtäglich im Öfftlichen Dienst ihr Bestes geben und dafür in der laufenden Tarifrunde des Öffentlichen Dienstes hören: für Lohn zum Leben ist kein Geld da, weil Alles in die Aufrüstung geht.

Doch niemand hat bisher den Beweis erbracht, dass weitere Milliarden und Waffenlieferungen Kriege tatsächlich beenden. Am Ende stehen Verhandlungen, die genauso gut jetzt begonnen werden können.

Auch für Nürnberg gilt: die Stadtspitze und der Kämmerer behaupten, für Soziales und die Beschäftigten der Stadt, an den städtischen Schulen, dem Klinikum Nürnberg,in den Kitas und Altenheimen sei kein Geld da. Gleichzeitig findet in der kommunalen Messe Nürnberg mit der „Enforce Tac“ eine der größten Messen für Waffen und Rüstungszubehör Europas statt. Auch mit kommunalen Mitteln gefördert. In der „Stadt der Menschenrechte“ vernetzen sich regelmäßig einmal pro Jahr über 300 Anbieter diverser Schuss,-und Tötungsmaterialien mit Namen wie Rheinmetall, Heckler&Koch und Diehl nicht nur mit der Bundeswehr, sondern vor allem auch mit dem „Fachpublikum“ aus den Polizei -und Sicherheitsapparaten dieses Landes. Reaktionär-militaristischer Staatsumbau zum Anfassen sozusagen. Da der Zutritt zur „Enforce Tac“ allerdings auf Lobbiysten, Anbieter und potenzielle Kunden der deutschen Rüstungsindustrie beschränkt ist, schließt sich für eine breiteres Publikum Ende Februar die öffentliche Waffenmesse, die IWA als „Weltleitmesse der Jagd-und Schießsportindustrie“ direkt an. Ebenfalls an der kommunalen Messe Nürnberg. Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben! Deshalb unterstützen wir die Kampagne „Enforcetac absagen!“, die Waffenlieferungen in Kriegsgebiete, insbesondere nach Israel, kritisiert.

Auch in Nürnberger Schulen sind Werbe-Offiziere der Bundeswehr willkommen. Seit Jahren hat die Bundeswehr ein Nachwuchs-Problem, allen tollen youtube-Werbefilmchen zum Trotz. Vielen Menschen ist klar, dass die Gefahr, als Kanonenfutter in geopolitischen Auseinandersetzungen zu enden, sehr real und keine erstrebenswerte Karriere ist. Um die Lücke an Rekruten zu schließen, wirbt die Bundeswehr deshalb zunehmend bereits Minderjährige und verstärkt ihre Präsenz im Öffentlichen Raum, auch in Nürnberg. Großflächige Werbeanzeigen auf Plakatwänden und Straßenbahnen sind die Folge. Besonders treffend ist diesbezüglich die Straßenbahn der Tram-Linie 6, die gänzlich als Bundeswehr-Werbezug daherkommt. Regelmäßig ist dort außen auf der Tram zu lesen: Bundeswehrkarriere- Endhaltestelle Westfriedhof. Bleibt die Frage: warum und mit wieviel Geld unterstützt die Stadt Nürnberg das Werben fürs Sterben bei der Bundewehr?

All das darf nicht unwidersprochen bleiben!

Nürnberg soll kein Ort für Militaristen und ihre Aufrüstungsagenda sein! Wir setzen uns für ein friedliches Miteinander, einen Stopp von Waffenlieferungen und gegen die öffentliche Propagandashow der Bundeswehr ein. Auch, aber nicht nur in Nürnberg.

Veröffentlicht unter antimilitaristisch,DKP Nürnberg

Wir feiern die Befreiung!

DKP-Nürnberg Veröffentlicht am Mai 5, 2024 von E429zFebruar 8, 2025

Wir feiern!

Veröffentlicht unter DKP Nürnberg

28. Linke Literaturmesse

DKP-Nürnberg Veröffentlicht am Oktober 12, 2023 von E429zOktober 26, 2023

Freitag, den 03.11. bis Sonntag, den 05.11.2023

Bild: 28. Linke Literaturmesse

Von Träumen und Liedern

Die Linke Literaturmesse findet im im Künstlerhaus in Nürnberg statt.

Künstlerhaus
Königstraße 93
90402 Nürnberg

Weitere Infos zu Anfahrt und öffentlichen Verkehrsmitteln finde ihr hier:
Anfahrt Künstlerhaus

 

Buchvorstellungen – Lesungen – Verkaufsmesse

Der Eintritt ist frei.

Programm: www.linke-literaturmesse.org

www.facebook.com/linkeliteraturmesse

Öffnungszeiten:
Freitag: 19.00 – 22.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 22.00 Uhr
Sonntag: 10.00 – 15.00 Uhr
veranstaltet von: Metroproletan Archiv & Bibliothek

Veröffentlicht unter DKP Nürnberg

Roter Dialog – ab sofort einmal im Monat

DKP-Nürnberg Veröffentlicht am Juni 6, 2023 von Redakteur1Juni 27, 2023

Erstmals am Freitag, 23.06.2023 „Was ist los auf Cuba?“

Veröffentlicht unter DKP Nürnberg

Heraus zum 1.Mai!

DKP-Nürnberg Veröffentlicht am April 29, 2023 von E429zApril 29, 2023

Mit explodierenden Preisen für Lebensmittel und Energie werden wir zur Kasse gebeten. Wir zahlen für ihren Krieg, ihren Wirtschaftskrieg und ihre Profite – darum müssen wir auf die Straße, erst recht am 1. Mai!

Der Krieg in der Ukraine kostet tausende Menschenleben, ukrainische und russische. Deutschland liefert Waffen, die den Krieg verlängern. Die Rüstungsindustrie jubelt über steigende Aktienkurse und explodierende Gewinne. Wir sollen zahlen – darum: Heraus zum 1. Mai!

Es wird gejammert, dass kein Geld da wäre, um unsere gerechten Forderungen zu bezahlen, dabei sprudeln die Gewinne der Energie-, Lebensmittel- und Rüstungskonzerne, dabei stieg der Rüstungsetat in den letzten Jahren um 40 Prozent. Sonderschulden von 100 Milliarden für Krieg und Hochrüstung sind kein Problem. Ohne unseren Protest wird sich da nichts ändern – darum: Heraus zum 1. Mai!

Wir brauchen starke Gewerkschaften, >> weiterlesen >>

Veröffentlicht unter DKP Nürnberg

27. Linke Literaturmesse: 04.11 – 06.11.2022

DKP-Nürnberg Veröffentlicht am Oktober 16, 2022 von Redakteur1Oktober 20, 2022

27. Linke Literaturmesse

Bild: 27. Linke Literaturmesse: 04.11 – 06.11.2022Freitag, den 04.11. bis Sonntag, den 06.11.21

Ort: Kulturwerkstatt auf AEG,

Fürther Str. 244d

Nürnberg

Mit der U-1 Richtung Fürth bis zum U-Bahnhof Eberhardshof fahren

Buchvorstellungen – Lesungen – Verkaufsmesse

Der Eintritt ist frei.

Programm: www.linke-literaturmesse.org

www.facebook.com/linkeliteraturmesse

Öffnungszeiten:
Freitag: 19.00 – 22.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 22.00 Uhr
Sonntag: 10.00 – 15.00 Uhr
veranstaltet von: Metroproletan, Archiv & Bibliothek und Gostenhofer Literatur- und Kulturverein

Veröffentlicht unter DKP Nürnberg

Nürnberg, Samstag, 24. September — Wohntag 2022

DKP-Nürnberg Veröffentlicht am September 13, 2022 von Redakteur1September 13, 2022

Die AG Wohnen des Sozialforum Nürnberg lädt ein zum Wohntag 2022

Logo vom Sozialforum Nürnberg - Wohntag 2022am Samstag,
24. September 2022
ab 13:00 Uhr bis max. 18:00 Uhr
im Archiv Metroproletan
Eberhardshofstraße 11
Nürnberg

 

Die Mieten steigen und steigen. Immer mehr Menschen müssen einen viel zu großen Teil ihres Einkommens für die Miete ausgeben und können sich trotzdem oft keine gute Wohnung mit der benötigten Quadratmeteranzahl leisten.

Die Inflation führt zu steigenden Lebensmittelpreisen und hohen Energiekosten, die die Warmmiete drastisch erhöhen werden.

Dieser Mietenwahnsinn hat System. Die großen Wohnungsbauunternehmen erwirtschaften hohe Gewinne; z.B. betrug 2020 der operative Gewinn des Dax-Konzerns Vonovia 1,35 Milliarden Euro, ca. 11 % mehr als im Vorjahr.

Mit dem Abstimmungserfolg der Berliner Initiative „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ steht das Thema „Enteignung“ – oder besser gesagt „Vergesellschaftung“ auf der politischen Agenda. In Berlin könnten über 240.000 Wohnungen (re-)kommunalisiert, in Gemeineigentum überführt werden.

Dadurch würden die Mieten in Berlin sinken, die Wohnungskrise könnte beendet werden. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Aktuell versucht der Berliner Senat die Umsetzung des Volksentscheids zu verschleppen, zu verhindern.

Die AG Wohnen fragt:

Was können wir vom Berliner Volksentscheid lernen, für unsere Politik in Bayern und Nürnberg übernehmen?
Wie können Eigentumsverhältnisse so verändert werden, dass es bezahlbare Wohnungen für alle gibt?

Die AG Wohnen lädt alle Interessierten ein, diese Frage mit ihr zu besprechen und geeignete Handlungen zur Umsetzung der Lösungen zu entwickeln.

Die AG Wohnen des Sozialforum Nürnberg lädt ein zum Wohntag 2022

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Die AG Wohnen des Sozialforums Nürnberg ist offen für Gruppen und Einzelpersonen, die von einem linken, basisdemokratischen Standpunkt aus, die profitorientierte Wohnungspolitik kritisieren und für Alternativen eintreten, die einen guten, bezahlbaren Wohnraum für alle ermöglichen.

Die AG Wohnen trifft sich monatlich meistens am dritten Montag um 19:30 Uhr im Dialog der Kulturen. Ihr erreicht uns unter ag-wohnen@mail.de.

In der AG Wohnen arbeiten mit:

attac Nürnberg, DKP Nürnberg, Erwerbslosenausschuss ver.di – Bezirk Mittelfranken, Mieter helfen Mietern, Nürnberger MieterInnengemeinschaft e.V., Linke Liste Nürnberg, die Organisierte Autonomie Nürnberg (OA).

Wir sind Mitglied im bundesweiten Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn, dass jedes Jahr zum Housing Action Day aufruft => https://www.housing-action-day.net/

DKP Nürnberg

Die Kommunisten

Die AG Wohnen des Sozialforum Nürnberg lädt ein zum Wohntag 2022

Veröffentlicht unter DKP Nürnberg

1. September 2022 – Heraus zum Antikriegstag!

DKP-Nürnberg Veröffentlicht am August 31, 2022 von Redakteur1August 31, 2022

Heraus zum Antikriegstag !
Banner: Antikriegstag - 1. September 2022 - Heraus zum Antikriegstag Stoppt den Krieg in der Ukraine!

Donnerstag, 1.September 2022

Auftakt:

18 Uhr
Rosa-Luxemburg-Platz/Gewerbemuseumsplatz
90403 Nürnberg

 

 

Aufruf vom Aktionsbündnis gegen Krieg und Hochrüstung zum Antikriegstag :

Stoppt den Krieg in der Ukraine – Friedensverhandlungen jetzt!

Wir verurteilen den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wie wir jeden Angriffskrieg verurteilen und stehen an der Seite aller Opfer dieses Krieges.
Der bisherige Kriegsverlauf zeigt, immer mehr Waffen verlängern nur das Leid und Sterben. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich durch Waffenlieferungen, Ausbildung ukrainischer Soldaten im Westen und Bereitstellen von westlichen Geheimdienst-Informationen für das ukrainische Militär der Krieg immer mehr zu einem Waffengang zwischen Russland und NATO entwickelt.

Sanktionen zum Wohle der Menschen beenden

Auch die Sanktionen gegen Russland beenden offenkundig den Krieg nicht. Sie sind vielmehr Teil einer gefährlichen Eskalationsspirale und treiben mit den zu erwartenden Gegensanktionen die Preise, vor allem für Energie und Lebensmittel, nach oben. Der Krieg wird für die meisten Europäer*innen ökonomisch ein Desaster. Für die Menschen des sogenannten „Globalen Südens“ werden die Folgen noch brutaler sein. Steigende Preise auf Grundnahrungsmittel bedeutet dort Hunger, mit der Folge, dass noch mehr Menschen ihre Heimat verlassen müssen

100 Milliarden für unsere Zukunft statt für Waffen

Kurz nach Beginn des Krieges verkündete Bundeskanzler Scholz eine „Zeitenwende“ und das bisher größte Aufrüstungsprogramm für unser Land. Kernpunkt ist das ins Grundgesetz geschriebene „Sondervermögen Bundeswehr“ in Höhe von hundert Milliarden EUR. Dabei ist die Bundesrepublik bereits jetzt weltweit an 7. Stelle bei den
Rüstungsausgaben. Somit besteht die akute Gefahr, dass die BRD aktiv mithilft eine neue Rüstungsspirale in Gang zu setzen. Das ist äußerst gefährlich. Außerdem wird doch dieses Geld bei uns und weltweit dringend zur Lösung der anstehenden Zukunftsaufgaben benötigt.

Aktionsbündnis gegen Krieg und Hochrüstung

1. September 2022 – Heraus zum Antikriegstag !

 

***

Rede der DKP Nürnberg zum Antkriegstag:

Krieg ist Teil des Kapitalismus. Er ist der Feind der Menschen. Fast aller Menschen. Einige wenige profitieren von ihm, während die grosse Masse leidet, stirbt, verarmt, verhungert. Das ist in diesem, aktuellen Krieg nicht anders als in Allen anderen Kriegen zuvor.

Die handvoll Personen, die immer schon in der Lage waren, politisch und ökonomisch von Krieg zu profitieren, ihre Umsätze zu steigern und mit dem Leid und dem Tod anderer Geld zu verdienen tun das auch heute.

Bei der deutschen Rüstungsindustrie knallen die Sektkorken und Energiekonzerne fahren Milliardengewinne ein, während immer mehr Menschen nicht mehr wissen, wovon sie ihre Rechnungen bezahlen sollen. Es ist eine Schande, diese einfache Tatsache als westlichen Freiheitskampf hochzustilisieren. Mit dem Verweis auf „den bösen Russen“, mit dem bewussten Schüren und Steigern von Jahrhunderte alten Ängsten ist politisch aktuell alles möglich und zu rechtfertigen. Es gehen Milliardenbeträge an deutsche Großkonzerne, während die Menschen den Preis dafür zahlen müssen.

Noch nie in ihrer Geschichte war die NATO ein harmloses Verteidigungsbündnis. Doch Fakt sind 100Mrd für Bundeswehr und Rüstung und das erklärte Ziel, diese Milliardenbeträge, das 2%-Ziel der NATO bei der Bewaffnung, auch zukünftig einzuhalten. 100 Mrd- das ist das Doppelte von dem, was an Kosten durch die Pandemie entstanden ist. Es ist erschreckend, wie leichtfertig Krieg heutzutage wieder zur Durchsetzung politischer und ökonomischer Interessen benutzt und deshalb bewusst in Kauf genommen wird. Es ist erschreckend, wie einfach man Menschen dazu bringen kann, dafür voller Freude die Zeche zu zahlen.

Laut Bericht des Sparkassenverbandes können bald 60% aller Haushalte in Deutschland am Ende des Monats kein Geld mehr zurück legen, weil jeder Cent für die Lebensführung, für Miete, Heizen, Essen, Kleidung drauf geht. Wenn dann eine unerwartete Ausgabe, eine Reparatur oder eine Neuanschaffung kommt, muss sich das verkniffen oder Schulden gemacht werden. Wer braucht schon eine warme Wohnung, eine funktionierende Waschmaschine oder passende Schuhe, wenn jeder Cent für profitable Energiekonzerne und die deutsche Rüstungsindustrie gebraucht wird?

Man stelle sich diese Dreistigkeit vor: die höchsten Inflationsraten seit über 50 Jahren, knapper Wohnraum, unerschwingliche Mobilität- aber Milliardenbeträge für die Konzerne, die ohnehin mehr Gewinn machen als je zuvor. Solange wir alle dabei im Blick behalten, dass es nur geschieht, um unsere „Freiheit“ zu verteidigen. Das ist an Zynismus beinahe nicht mehr zu überbieten.

Wer nicht konsequent fordert, Krieg zu beenden, statt ihn durch neue Waffen und neue Durchhalteparolen zu verlängern, macht sich mitschuldig am Leid auf allen Seiten.

Vor allem aber stellt man sich so überdeutlich in den Dienst der Menschen, die an Krieg profitieren, sich daran gesund stoßen und das große Geld machen. Das dürfen wir niemals widerspruchslos zulassen.

***

1. September 2022 – Heraus zum Antikriegstag !

sh. auch: https://dkp-nuernberg.de/wp-admin/post.php?post=640&action=edit

sh. auch: https://dkp-nuernberg.de/wp-admin/post.php?post=5757&action=edit

 

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1. September 2022 - Heraus zum Antikriegstag !

 

 

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